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Makram, Rizq

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King Echnaton

The God of sexual life

"Toetet den Hund ... er ist Rezensent   =  kill the hound ... he is a criticiser"

The famous German poet Goethe, has  suffered from his own countrymen, that he wondered how some of them think : They say: "Toetet den Hund ... er ist Rezensent = kill the hound ... he is a criticiser".  He mentioned also, being aware of them: "... die lieben Deutschen kenn ich schon: erst schweigen sie, dann maekeln sie, dann beseitigen, dann bestehlen und verschweigen sie. = ... the beloved Germans I know already all about them: first they wrap themselves in silence, then they try to find faults, then they liquidate, and then they steal, and then they keep the matter secret in the dark".
So you can imagine what the beloved Germans Goethes have done with me as a criticiser of the Egyptologists and claiming to have written a book containing new discoveries about the religion of the ancient Egyptians which all the Egyptologists of the world did not recognise until writing my book .
Now a days, in 1998, I am sure that Goethe, if he were living now among us, he would have experienced the same difficulties as those at his time , 166 years ago. With some differences, that his beloved Germans now are more scientifically educated than at his time. This scientific progress enables them to try to liquidate their not beloved criticisers and other coloured discoverers either through cultures of bacteria or through torturing them in their own homes with electromagnetic waves, without shedding blood, in contrast to the radical Egyptian barbarians who shoot down tourists in Cairo or Luxor .
Living now 37 years in the wonderful land of the Germans without being successfully liquidated, I certainly owe this to many noble, righteous, impartial and highly human-minded Germans, as the former director of the university library of the university in Tuebingen, Dr. Walther Gebhardt , and to its present director, Dr. Berndt von Egidy, and to the head of the library department in which I was working, Herrn Bibliotheksdirektor Dr. Friedrich Seck, and to the head of the department II. at the Criminal Police in Tuebingen, Herrn Kriminaloberrat Hans-Joerg Stemmler. Last but not least, also to the German Egyptologist Prof. Dr. Joachim Spiegel and to the Belgian Egyptologist, Prof. Dr. Claude Vandersleyen.


Dear reader   ...   
You will find here new informations about the religion of Ancient Egypt, which I have written in my book in German Language under the title

"KULTURGEIST und KULTURLEIB  . . .            KULTURPSYCHOLOGIE des ALTEN AEGYPTEN". 

In order to have an idea about the importance of this book you will find an English and German translation of the french Comment which  Prof. Dr. CLAUDE VANDERSLEYEN, 1972, has written in "LE MUSÈON", Revue  d'Études Orientales, Louvain,1972.  You will find also the German preface to this book written by Prof. Dr. Dr. Caruso and that written by me. The description of the above pictures you will find in the German page.
Zu diesem Buch schrieb der Aegyptologe Herr Prof. Dr. Otto, Heidelberg, eine Begutachtng in der er meinte, dass die Lektuere dieser Arbeit eine koerperliche und geistige Strapaze sei. Dagegen schrieb der weltbekannte Aegyptologe Herr Prof. Dr. Joachim Spiegel, Goettingen, in seinem Gutachten vom 10. Dezember 1967: "Der offensichtlich hochbegabte Verfasser [der Leser moege es mir verzeihen diese Worte hier zu zitieren] 'ueberrascht' durch eine Fuelle selbstaendig erarbeiteter neuartiger Gedanken und Fragestellungen sowie eine Selbstaendigkeit und Eindringlichkeit des Denkens, wie sie in Dissertationen nicht haeufig sind. Infolgedessen kann ich mich der Beurteilung der Arbeit durch Herrn Otto nicht anschliessen. Seine Allgemeinkritik scheint mir an der ... Problematik der Arbeit vorbeizugehen. Die von Herrn Otto im zweiten Teil seines Gutachtens durchgefuehrte Einzelkritik ist nur teilweise berechtigt. Zum andern Teil ist sie sachlich unhaltbar oder stellt subjektive persoenliche Meinungen von Herrn Otto apodiktisch als wissenschaftliche Tatsachen hin. ... Meiner Meinung nach ist die originelle und gedankenreiche Arbeit als Dissertation akzeptabel, da sie die einmal gewaehlte Fragestellung konsequent und mit selbstaendigem Denken durchfuehrt.
Außerdem schrieb Herr Prof. Dr. Spiegel zur Be-Urteilung Prof. Dr. Ottos Aeußerung, dass die Lektuere meiner Arbeit eine koerperliche und geistige Strapaze sei, die folgende Feststellung: "Fuer den durchschnittlichen Aegyptologen ist allerdings in der Tat 'die Lektuere der Arbeit eine Strapaze', wie es Otto gleich zu Beginn seines Gutachtens formuliert, weil er durch diese Arbeit ueberfordert wird". Dass alle anderen Aegyptologen, ausser Herrn Prof. Dr. Spiegel und Herrn Prof. Dr. Vandersleyen, bis heute, meine Erfindungen totschweigen, kann ich kaum auf deren vermeintliche kollektive ueberforderte Durchschnittlichkeit zurueckfuehren, sondern eher darauf, weil sie scheinbar die Kritik von Herrn Prof. Dr. W. Wolf, Muenster/Westf., vertreten, der mir 1962, meine neuen Ideen ablehnend sagte: "Herr Makram, Sie haben die bekannte, wenn nicht deutsche, aber abendlaendische Methode der Untersuchung umgeworfen".

Umwerfend bis zum Totschweigen wirkt sie scheinbar heute noch, selbst auf die ueberdurchschnittlichen Aegyptologen.

A la Goethe ...
Totschweigen, ruehrend laecheln, Rufmord konstruieren, Scheinschwangerschaften, Kinderschaendung und Diebstahl vortaeuschen, Totfoltern mit elektromagnetischen Wellen ...        Ein sehr geehrter Professor fuer Physik an der Universitaet Tuebingen teilte mir freundlicherweise mit, dass eine Hauswand, das Eindringen elektromagnetischer Wellen nicht verhindern kann. Nur wenn die Innenwaende der Wohnung mit Metallplatten verkleidet werden, dann koennen keine elektromagnetischen Wellen mehr in die Wohnung eindringen. Daraufhin schlug ich ihm vor, dass ich mir einen metallenen Sarg beschaffen werde, um den sadistischen Foltergeluesten meiner, stets freundlich laechelnden Folterern, zu entkommen.  ...
Prof. Dr. Hilde Kaufmann hat in ihrem Buch "Kriminologie 1. Entstehungszusammenhaenge des Verbrechens" diese Mentalerscheinungen, die bei vielen Menschen in den verschiedensten Ländern der Welt vorkommen mit der Feststellung beschrieben: "Eigenartig sei der boesartige Psychopath. Hierher gehoere der besonders haeufig auftretende selbstgerechte Typ, mit ausgesprochener Freude an der heimtueckischen Schaedigung seiner Mitmenschen durch Klatsch, Raenkeschmieden, anonyme Briefe, Hetzen, Luegen ... Nur zum Teil liege Geltungsstreben vor, oft eine primaere Freude daran, andere zu quaelen und zu schaedigen."
A la Goethe ...
First hush up hush up in silence, then give a touch of human and heartstirring smile, then assasinate the character of the criticiser through simulating labour under fictitious pregnancy, violation of children, grand larceny, then put him on the torture with electromagnetic waves ...
A Professor for physic at the university of Tuebingen has kindly informed me, that the walls of a house can not keep back the electromagnetic waves. Only if the walls of the rooms are panelled with metallic plates, then these plates can keep the electromagnetic waves away.


RIZQ MAKRAM

 

KULTURGEIST
UND
KULTURLEIB

Kulturpsychologie des alten Aegypten

Mit einem Vorwort
von Prof. Dr. Dr. h.c. Igor A.Caruso

2. Auflage
Tuebingen 1970

Einem edlen deutschen Menschen

Herrn Dr.

W A L T H E R   G E B H A R D T

Direktor der Universitaetsbibliothek Tuebingen

in Verehrung und Dankbarkeit.

 

Bronzebueste Bronzemedaille
Dr. Walther Gebhardt

Oben das Bild des edlen deutschen Menschen Herrn Direktor Dr. Walther Gebhardt in seinem 93. Lebensjahr, Maerz 1999, darueber zusammen mit seiner guetigen Frau Gemahlin, Frau Baerbel Gebhardt.

Die Bueste oben links wurde vom Bildhauer, Herrn Prof. Rudolf Daudert, Kunstakademie Stuttgart, hergestellt. Die Medaille rechts wurde von einer Bildhauerin, auch an der Kunstakademie Stuttgart, an Hand eines Photos von der Bueste hergestellt, ohne Herrn Direktor Dr. Gebhardt je gesehen zu haben. Wegen den 3maligen kurzen Begegnungen mit ihr, und deren Wechsel nach Berlin ist mir ihr Name entfallen. Beide, die Bueste und die Medaille, ausgestellt in der Universitaetsbibliothek Tuebingen, wo Herr Direktor Dr. Walther Gebhardt, geb.: 1906, von 1959 bis 1972 taetig war, sind aus Bronze hergestellt.



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Im Anschluss finden Sie die deutsche und englische Übersetzung der
französischen Rezension von Claude Vandersleyen zum obengenannten Buch.

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